Über mich
Mein Name ist Carmela Vitiello, 1971 geboren. Ich bin zertifizierte Mediatorin und nach den Standards des Bundesverbandes für Mediation ausgebildet (BM).
Ich begleite Teams und Einzelpersonen seit über 16 Jahren bei Entwicklungsprozessen und Klärungsprozessen und ihren eigenen Anliegen.
Meine Trainings beschäftigen sich mit der zwischenmenschlichen Verbindung und der Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten.
Eine berufliche, aber auch persönliche Verantwortung sehe ich allerdings auch darin, mich selbst so gut es geht zu kennen und selbst im besten Sinne regulieren zu können, bevor ich andere Menschen auf ihrem Weg begleite. So verstehe ich auch die Hürden und Herausforderungen nicht nur als Begleiterin, sondern auch als Mensch hinter der Rolle. Deshalb basiert meine Arbeit neben der fachlichen Kompetenz auch auf einer tiefen persönlichen Weiterentwicklung. Ich habe mich intensiv mit meiner eigenen Biografie und den Prägungen eines dysfunktionalen Familiensystems auseinandergesetzt – einschließlich der Gefühle von Wut und Ohnmacht, die mich auch durch mein Leben begleitet haben. Ein dadurch differenzierter Blick auf Grenzen und Chancen, und die emotionale Not meiner eigenen Ahnen, Großeltern und Eltern schenkt mir heute ein tiefes, echtes Verständnis für die Blockaden anderer Menschen.
Diese persönliche Aufarbeitung fließt dankenderweise in meine tägliche Praxis ein. Sie stützt meine von Empathie geprägte Haltung und füllt meine methodischen Werkzeuge, die von der Gewaltfreie Kommunikation geleitet ist, mit echtem Leben.
Auch habe ich mehrjährige Erfahrung in der pädagogischen Arbeit und der Leitung mehrerer Bereiche, Projekte und Netzwerke.
Diese Erfahrung stärkt mein Verständnis Ihrer Arbeitswelten.
Auch bin ich Mutter von drei Kindern und lebe in Minden.
Der Wunsch, aus allen Lebenserfahrungen zu lernen und mit meiner Familie und meinen Mitmenschen in einem respektvollen und wertschätzenden Kontakt zu sein, hat mich in meinem Leben geleitet. Die Entwicklung der kommunikativen und sozialen Kompetenzen sehe ich als lebensunterstützend an und habe dies zu meiner Berufung gemacht.
Zur Selbstentwicklung hat mich unter anderem die Methodik der „Gewaltfreien Kommunikation“ nach M. Rosenberg, und damit deren Auswirkung auf die eigene Haltung und Wirksamkeit, Kraft und Klarheit auch im Umgang mit meinen Mitmenschen gestärkt.
